LEBEN

Die Verbindung zum Sport war in meinem Leben schon immer gegeben. Gern nutze ich auch jetzt noch meine Freizeit für viele verschiedene Sportarten, wie z.B. Yoga, Inlineskating oder Rad fahren. Durch meine Familie, besonders durch meinen älteren Bruder, startete ich als 7-jährige mit dem Kanusport. Schon bald wurde mir klar, dass dies der richtige Weg für mich sein sollte. Durch gute sportliche Leistungen kam ich 2003 auf die Sportmittelschule Dresden. Zwei Jahre später stand der Wechsel auf das Sportgymnasium an, wo ich auch mein Abitur absolvierte. Im darauf folgenden Jahr wurde ich in die Sportfördergruppe der Bundeswehr aufgenommen und absolvierte meine Grundausbildung dort.
Im Wintersemester 2015/ 2016 wurde ich an der Hochschule Mittweida aufgenommen und studiere seitdem Medienmanagement.

Ein geordneter Tages- und Trainingsablauf ist mir sehr wichtig und auch notwendig, um meine Ambitionen und Ziele zu erreichen. Genau das macht auch den Kanusport aus – viel Ehrgeiz und Disziplin.
Nicht nur im Sport benötige ich diese zwei Eigenschaften. Durch meine Familie und Freunde, das Studium und die Sportfördergruppe der Bundeswehr, stehen weitere wichtige Faktoren neben dem Kanusport in meinem Leben. Alles miteinander zu verbinden, ist dabei nicht immer einfach. Besonders durch die Qualifikation für die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro 2016 überschlugen sich für mich als junge Sportlerin die Ereignisse.

Manchmal muss deswegen leider kurzfristig etwas vernachlässigt werden, um bei einer Aufgabe den möglichen Erfolg zu erreichen. Ein stetiges Auf und Ab, aber am Ende stets ein positives und zufriedenstellendes Ergebnis. Neue Erfahrungen sammeln, eigene Ziele erreichen und seine Identität nie verlieren. – Die Frequenz macht den Unterschied!